Donnerstag, 31. Mai 2007

Im Mai

Der Monat ist fast zu Ende. Ich bin, weit weg von zu Hause, ein Jahr älter geworden. Ich habe mich für einige Monate auf ein Projekt festgelegt und ich habe angefangen, auf Grund dieser Entscheidung, hier eine soziales Netz aufzubauen.
Es gestaltet sich nicht ganz einfach, ich komme nicht von hier und die Sprache ist nicht meine eigene. Auch habe ich das Gefühl es wird anders wenn du nicht mehr nur auf der Durchreise bist sondern bleibst. Ich habe das Gefühl die Bekanntschaften gestalten sich anders wenn die Leute wissen das du ihnen noch Monate auf der Pelle sitzen kannst ;).
Ich war Gestern Nachmittag wieder in Oasis unterwegs und hab mich lange mit den beiden Müttern unterhalten. Habe ihnen erzählt warum ich hier bin und dass ich grosses Interesse habe zu lernen wie Oasis aus ihrer Sicht aussieht. Wir hatten gute Gespräche und ich hoffe es wird sich ein Vertrauen aufbauen und wir werden zusammen etwas machen können.
Ich war Gestern Abend dann noch Pizza essen mit zwei Freundinnen und wir hatten gute Gespräche. Die Situation in Venezuela hat sich am Montag ja leider zugespitzt. Die Beiden waren vor ein paar Wochen dort. Sie haben von der angespannter Situation erzählt. Das es eine extreme Politisierung gibt die sehr sichtbar ist. Rote und Blaue T-Shirts sind dort zur Zeit Zeichen für Präsidentenbeführworter und Gegner. Flüstern in Restaurants, andauernde Demonstrationen die nicht in den internationalen Nachrichten auftauchen. Die Hoffnung, dass er mit der de facto Schließung des letzten, privaten Fernsehsenders zu weit gegangen ist. Aber, was bedeutet das? 8 Tote und 21 Verletzte bei Unruhen in Caracas. Mir wird Klar, dass ich noch einige derartige Gespräche vor mir habe, bis ich einen Idee von den Vorgängen aus dieser so viel näheren Sicht habe.
Dank eines Freundes, der mich darauf aufmerksam machte, hab ich Heute dann noch ein Video zu der heutigen Demonstration in Hamburg gesehen. Die Welt da draußen ist in Bewegung. Ich verbleibe für diesen Mai mit: "Gute Wünsche an die politisch Aktiven da draußen die an einer Veränderung der Situation mit demokratischen Methoden glauben und diese avanciert einsetzten"
Liebe Grüsse aus Lima

Sonntag, 27. Mai 2007

Casa Blanca

Ich war Gestern mit einigen Mit-Volontären auf der Casa Blanca.
Eine Farm von einem Hektar die biologisch anbaut.
Die Farm liegt in Pachacámac, das ist gleich im Süden von Lima. Sie haben viele unterschiedliches Obst und Gemüse, kombinieren den Anbau von Pflanzen zum Parasiten-Schutz. Pflanzen auch Kräuter an aus dehnen sie später ein Insektizid mixen.
Eine kleine Liste: Mango, Mais, Lucuma, Minze, Trauben, Bienen, Meerschweinchen, Yam-Wurzel, Chamote, Auberginen, Tomaten, Neem und vieles mehr.
Noch eine schöne Sache, die Meerschweinchen sind nicht nur zum Essen da. Der Hof hat eine Biogasanlage die, aus einer Mischung der Exkremente der Meerschweinchen und Wasser, genug Biogas erzeugt damit der Hof den Tag über kochen kann.
Interessant ist auch wie sie den Schwefelanteil aus dem Gas filtern, sie haben einen Rohrabschnitt der herausnehmbar ist. In diesem haben sie Eisenraspel, die beim Kontakt mit dem Schwefelanteil reagieren und das Gas von diesem Anteil reinigen, einfache und doch wirkungsvolle Methode. (Warum muss der Schwefelanteil raus? Abgesehen von dem unangenehmen Geruch, reagiert das Eisen, Gitter der Kochgelegenheiten, mit diesem Gasanteil, korrodiert und ist nicht lange benutzbar sind)
Einfach ist auch wie sie das "zuviel" anfallende Gas nach einer Nachfüllung aufbewahren. Sie haben Autoreifen in dehnen sie es speichern.
Die Produkte verkaufen sie samstags, zusammen mit anderen biologischen Erzeugern in der Nachbarschaft, auf der BioFeria in Miraflores.

Freitag, 25. Mai 2007

Reunion in der Catolica und in Villa Salvador

Hallo,
es geht weiter. Gestern hatte ich um kurz nach 4 ein Treffen mit eine Jura Studentin der Catolica. Ich hab mich mit ihr an der Haupttür der Uni getroffen und wir sind auf den Campus in eine Mensa und haben uns dort einundhalb Stunden unterhalten. Ich hab versuch ihr die Idee auf spanisch zu erklären und als ich nicht weiter kam ging es weiter auf englisch.
Das was ich ihr erzählt habe hat ihr gefallen, sie will uns ein bissel unterstützen, ihren Freundinnen von dem Projekt erzählen und auf der nächsten Reunion am 7. Juni dabei sein.

Ich bin vor 2 Stunden von der 4. Reunion in der Schule nach Hause gekommen. Es war schön. Es waren nicht die selben Leute wie beim letzten Mal und teilweise Leute die das aller erste Mal dabei waren. Wir haben von der Geschichte der Grameen Bank gesprochen und über das Model. Wir sind auch offen gewesen, wenn und Fragen gestellt wurden die wir nicht beantworten konnten, noch nicht, dass wir noch mitten im Lernen sind und gemeinsam mit ihnen lernen wollen wie wir ein Microkredit Projekt mit ihnen aufbauen können.

Gutes Gefühl, es geht Schritt für Schritt weiter "poco a poco".

Mittwoch, 23. Mai 2007

Geruchsproben?

Ich bin sprachlos da fällt mir nicht mehr viel zu ein Geruchsproben.
Drehen sie zu Hause jetzt völlig durch?

Dienstag, 22. Mai 2007

Chincha

Ich war am vergangenen Sonntag, von 2 Freundinnen, zum Geburtstag zu einem Tagesausflug eingeladen worden.
Es ging nach Chincha zu meinen ersten Petroglyfos. Fern von Peru hatte ich gelesen und geschaut über die verwirrenden Zeichnungen in den Steinen.
Menschen mit Antennen und zu Berge stehenden Haaren.
Es war eine schöne Fahrt, wir waren auch kurz auf einer alten Hazienda, die wie viele nach der Agrarreform Perus zerfiel.
Bei der Fahrt an der Küste entlang wechseln sich Wüste und fruchtbare Flusstäler ab. In Chincha ist ein grosser Teil der landwirtschaftlichen Produkte die Baumwolle.
Ich hatte einen schöne Reise und es hat Appetit gemacht auf mehr. Abends wieder in Lima, hatte mir Edith ein paar Fotos gezeigt die sie von Reisen mit meinem Vater hatte. Auch die berühmte Reise, zu einer Papageien Aufzuchtstation, auf der seine Brille verschütt ging und er dann Monate lang ohne herum lief.
Ja, es zieht mich immer mehr in die Selva. Meine Zeit wird kommen :)

Ein Spiegel von Russland?

eines ist mir beim Russland-Europa Gipfel schmerzlich aufgefallen. Ich finde es gut wenn man gegenüber Putin einmal deutlich sagt, dass das System in Russland nicht mehr als demokratisch zu bezeichnen ist und das Menschenrechte täglich verletzte werden.
Pressefreiheit, Meinungsfreiheit, die Informationsfreiheit, meiner Meinung nach Rechte ohne die eine Demokratie gar nicht funktionieren kann.
Doch eine Lehrstunde der Weitsicht für politische Aktionen wurde es, auf die Kritik der Kanzlerin holte Putin einen Spiegel raus. Durchsuchungen und Beschlagnahmung von Privateigentum ohne begründeten Verdacht? Eine getarnte Aktion um andere/ungeliebte Meinungen verstummen zu lassen? Drohungen von Sicherheitsverwahrungen? All das legitimeren in dem man die Terror Angst der Bevölkerung schürt?
Diese Spiegel hat geschmerzt, doch nur weil es in ihm etwas zu sehen gab.
link
link2

Donnerstag, 17. Mai 2007

Oasis + 23

Oasis ist keine Brit-Pop-Band, nicht in diesem Fall, es ist ein Teil von Villa Salvador (ein Bezirk von Lima), ziemlich im Süden. Von dort wo wir die drei Familien, mit behinderten Kindern, besucht haben, die in Holzhäusern leben an einer Strasse die nur aus Sand besteht ... von dort hast du einen Wahnsinns Ausblick auf die Panamerikana und den Pazifik und trotz dem schnell näher kommendem Winter hatten wir Sonne.
Ich begleite meine Mit-Volontärin dort hinunter solange sie noch hier ist und die Familien besucht, alleine da raus fahren muss nicht sein.
Sie will dort mit den behinderten Kindern der Mütter arbeiten und ich schaue ob ich in der Zeit mehr über das Leben der Familien raus bekomme.
Wir waren spät da draußen, so kamen wir spät nach Hause, ich kam spät unter die Dusche und so fast zu spät zur Kino Verabredung, aber meine Kinobegleitung hat eh noch gepennt als ich eine halbe Stunde zu spät reingeschneit kam.
So spät, spät Vorstellung von 23. Ich dachte, hu mal sehen ob es nur ein schlechtes ReMake der deutschen ´90 Jahre Streifen ist. Aber nein die Grundidee aufgeschnappt und eine völlige andere Story draus gemacht.
Ich fand den Film nicht schlecht (ich war ganz doll müde, objektiv Urteilen fällt etwas schwer). Einige nette Idee dabei. Mir hat die Inszenierung der Rückblicke gefallen.

Dienstag, 15. Mai 2007

Invasion?

Lidu hat mir gerade bei Kaffee und Frühstück erzählt, dass sie auch mal bei einer Invasion mitgemacht hat, vorher ist das Wüstensand nachher sind dort Häuser und Familien.
4 Tage hat sie in einem Fass geschlafen auf dem Teraino was sie gerne haben wollte, alleine, ihr Mann fand die Idee nicht so Klasse.
Sie sagt, der damalige Präsident war echt schlau, er hätt nicht wie der vorherige Soldaten geschicht und auf die Leute einprügeln lassen, er hat verboten, über die Zugänge zu dem Gebiet, Waren einzuführen. Keine Essen, kein Wasser und auch sonnst nicht, die Leute mussten lange Wege auf sich nehmen um sich die Dinge zu beschaffen. Lidu war alleine und gab nach 4 Tagen auf, aber sie erzählte dass eben einige Carro Besitzer (das sind kleine Buße) die halfen deine Sachen bis zur Invasion zu transportieren.
Lidu selbst war auch mal Opfer einer Invasion, sie hatte sich etwas weiter im Osten ein Grundstück gekauft um dort einen kleinen Garten anzulegen (so was wie unsere Schrebergärten). Sie hatte bezahlt und wollte es bei Zeiten bebauen.
Es kam eine Invasion und als Lösung bot man ihr zum Vetreiben der Invasoren auf das Grundstück zu ziehen. Sie hatte angst und das Grundstück ging verloren.

Kultur und Parfume

Hallo,
nach Tagen wieder ein Update.
Am Samstag war ich mit Freunden auf der Eröffnung eines Kulturzentrums in Barranco. Ein bisschen Zirkus, ein bisschen Ska ein und ein bisschen Samba aber gut. Die Samba Band hat fast die alte Villa gesprengt, der Sound war doch gut laut.
Wir sind mit Mehreren nach Hause, also mit dem Carro gefahren.
Heute auf dem Nachhauseweg von der Arbeit, war mir dann übel im Bus. Ich werd nicht Reisekrank und auch die sarroche hat mich nicht vom Hocker gehauen, aber nachdem ich 10 Minuten hinter diesem Mitfahrer im Bus sass Heute, war mir schlecht und das, bis ich ausstieg.
Der war so stark parfümiert, ich glaub selbst umsetzten hätte da nicht viel gebracht.
ich geh jetzt ins Bett und les noch ein bissel High Fidelity, sehr, sehr praktisch die Hausbibliothek meiner Gastfamilie :)

Freitag, 11. Mai 2007

Vorbereitung auf den G8 Gipfel

Ja nun wo ich hier in Latein Amerika bin, da findet mal ein G8 Gipfel bei mir zu Hause statt.
Ob ich für den extra früher nach Hause komme kann ich nicht sagen, aber zu erwarten sind wohl eine Menge Schlagzeilen, ich hoffe nicht solche wie in den letzten Tagen, die mich daran zweifeln lassen ob die Regierungspolitik in meinem Land sich tatsächlich vorwärts bewegt. Bilder und Begründungen wie zu den Zeiten meiner Geburt. Zum Glück hat sich die andere Seite weiterentwickelt.
Ich hoffe, dass im Vorfeld nicht von folgendem "Schutz" Gebrauch gemacht wird.

Mittwoch, 9. Mai 2007

Dienstag, 8. Mai 2007

Hochland

schön!
Schön wars da oben. Abends um 11.30 Uhr gings mit dem Bus in Semi Cama Richtung Osten. Ich hatte mich mit soroche Lutsch Pastillen und Coca Tee ausgestattet und harrte der Höhenkrankheit die da kommen würde. UND?
Bis auf Kopfschmerzen blieb ich verschont, aber das mit den Kopfschmerzen kenn ich ja schon.

Aber zurück zur Busfahrt, schlau wie ich war, dachte ich zumindest, hab ich diesmal meinen Schlafsack mitgenommen. Als das Licht dann ausging, Sitz zurück und mit Lutschpastille im Mund und schön eingemummelt eingeschlafen. Um 2 bin ich dann wieder aufgewacht, schier an Hitzeschlag gestorben. Es herrschte einen Bombenhitze im Bus, tja man kann sich eben nie genug vorbereiten.
Morgens um 7 dann angekommen in Huancayo war das Wetter schön, klare, frische Luft. Mit dem Taxi gings die restlichen Kilometer dann rauf nach Chupaca. Dort oben angekommen wurden wir von fast der ganzen Familie Lidus begrüsst. So viele Schwestern, Brüder, Nichten und Neffen und fast alle wohnen in der selben Seitenstrasse. Die älteste der Familie ist


"Mamá", Lidus Mutter, mit 92 Jahren,









der jüngste ist ihr Ur-Ur Enkel mit 5 Monaten.


Der Anlass für den Besuch dort oben war das Shapish Fest. Wir sind zu viert dort hoch, die anderen beiden sind im Studium bzw. schon fertig, einmal Literatur und Anthropologie. Was ich vorhe rnicht wusste, die Beiden waren für eine Studie des Festes dort oben, ich hatte die Gelegenheit so etwas mal von Nahem zu sehen und bei einem Interview dabei zu sein.

Auf dem Fest in dem Barrio war ich die einzige Weiße, so gab es immer wieder neugierige Fragen und Begrüßungen in Englisch. Ich wurde zum Spass der Festgesellschaft von den Negritos zum Tanzen aufgefordert. Coca kauen hab ich probiert, mit ganzem Vergnügen mit den Händen gegessen, erlebt wie schnell man von einem kleinen Spaziergang über 3.000 Meter aus der Puste kommt, war auf einem Viehmarkt mit direktem Schlacht-"Hof" am Ufer (Vorsicht für Blutempfindliche beim Fotos durchgucken) hab meine ersten Prä-Inka Ruinen gesehen.
Nach einer sehr schönen Zeit bei Lidus Familie gings Gestern Nacht zurück, vorher hab ich noch ein paar Stündlein gefrohren, es wurde Gestern Abend ganz ganz fruchtbar kalt.

Ankunft Heute Morgen um ca. 6 Uhr im Barrio von Lidu wo ich dann zum ersten Mal mit dem MotoTaxi (von mir auch liebevoll Tuc-Tuc genannt)fuhr, bis zu Lidus Haus. Das Tuc-Tuc fahren hat mir so gut gefallen, das ich das Heute dann gleich noch 2 Mal gemacht hab.
Eine Stunde später hab ich auch den Rest von Lidus Familie kennen gelernt, die mit ihr zusammen in Lima lebt. Wegen meinem Arbeitstreffen, Heute Morgen, konnten wir nicht lange bleiben und sind nach Miraflores weiter. Ich hatte völlig vergessen wie "gut" Lima richt. Dem Meer dichter gekommen, sind wir mit Salz und totem Fisch Geruch begrüsst worden und auch beim Warten auf die Combies und Carros ist mir nach der frischen, klaren Hochlandluft der Abgasgestank stärker vorgekommen.
Von Arbeitstreffen erzähl ich ein Andermal, ich bin nämlich Hundemüde.

Freitag, 4. Mai 2007

Catolica

Hallo,
wahnsinnig viel war los Heute.
Ich war mit dem anderen Hausgast in der Catolica das ist eine Universität in Lima. Raven war eingeladen über die Aufgaben von Juristen in den Menschenrechte zu sprechen. Sie hat mitgeholfen den Schwerpunkt Menschenrechte in der juristischen Fakultät der Catolica zu installieren.
Wir waren in einem Hörsaal mit vielen Studenten und Professoren der juristischen Fakultät und anderer. 4 Redner waren insgesamt vorgesehen, Raven war die erste und referierte in sehr gutem Spanisch knapp eine Stunde.
Ich habe nicht alles verstanden, meine Aufnahmefähigkeit nimmt auch mit Dauer der Vorträge immer ab, es wird dann einfach zu schwer für meinen Kopf. Doch das was ich verstanden habe fand ich hoch interessant und hat mir wieder gezeigt das die Anwendungsfragen eigentlich immer ähnlich sind, egal von welchem Fach man ausgeht.
Nach den Vorträgen habe ich Kontakt zu den Studenten aufgenommen die in ihrem Jura Studium parallel als Volontäre arbeiten. Wir haben uns gut verstanden und der erste Stein ist gelegt für die breite Strasse der Zusammenarbeit zwischen den deutschen Volontären und den peruanischen.
Jacqueline wird mich, nach ihren Prüfungen, zu einer Reunion, mit unseren Müttern für das Microcredit Projekt, begleiten. Ich werde sie auf eine ihre Stunden begleiten, wenn sie den Kindern in der Primaria das Rechtssystem erklärt.
Ich bin sehr gespannt und froh jetzt von einer Peruanerin, die sich für die Entwicklung im eigenen Land einsetzt ,zu hören, dass sich unsere Ansätze gut anhören, nicht die übliche Wohlfahrts-Entwicklungshilfe und dass sie mit uns Zusammenarbeiten will.
Ein gute Tag.
Ich muss jetzt los mit noch schnell die Medikamente gegen die Höhenkrankheit besorgen. Meine Tasche ist schon gepackt, ich fahre Heute Nacht um 11.30 Uhr mit dem Bus nach Huancayo, das Fest wird in Chupaca sein, das ist das Heimatdorf von Lidu. Bei ihr zu Hause werde ich über das Fest zu Gast sein.
Denkt an mich, ich denk auch an euch.
Bis Sonntag Nacht oder Montag

Dienstag, 1. Mai 2007

Kritik an den Weltbank

Hallöle,
mir ist nur gerade der Artikel auf Tagesschau.de in die Augen gefallen.
Will nicht viel dazu sagen, klingt aber nach einer Idee Einnahmen aus Ölgewinnen regionaler einzusetzen. Es ist leider nur zu üblich das die Gewinne weit weit weg fließen!

Vorbereitungen

Hallo,
ich steck in den Vorbereitungen zum Reisen Freitag früh.
Ich werde alle meine warmen Sachen brauchen, das Klima in Huancayo im Mai ist sonnig und die Temperaturen liegen zwischen 0° C und 12° C. -->siehe
Für die Reise werde ich mir Coca-Tee kochen und mir auch noch die empfohlenen Koffein Vitamin C Tabletten besorgen, auf Höhenkrankheit hab ich nämlich NULL Lust.
Ich komm vielleicht noch dazu ein Auto zu lenken in den majestätischen Anden, wir werden wohl 6 Stunden für die ca 250 km brauchen.
Gespannt bin ich, was für ein Fest es wohl sein wird.